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0.618

Kleine Skulptur von Ernst Hupke
teilweise polierte Bronzefigur,
deren Abmessungen dem goldenen Schnitt entsprechen.
11 cm lang, 4.2 cm breit und 15.2 cm hoch. 1.48 kg,
limitierte Auflage: 9
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Beschreibung

Goldener Schnitt als Ausgangslage.

Aus Wikipedia entnommen: 0.618 steht für den griechischen Buchstaben Phi (Φ, φ). Als Goldenen Schnitt bezeichnet man ein bestimmtes Teilungsverhältnis einer Strecke oder anderen Größe, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil (auch Maior genannt) dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil (dem Minor) entspricht.

Das Rechteck mit den Seiten a und b entspricht genau dann dem Goldenen Schnitt, wenn das auch für das Rechteck mit den Seiten  a+b und a der Fall ist. Ein Goldenes Rechteck lässt sich daher stets in ein kleineres Rechteck und ein Quadrat zerlegen.

goldener-schnitt rechteck

Die Kenntnis des Goldenen Schnittes ist in der mathematischen Literatur seit der Zeit der griechischen Antike (Euklid von Alexandria) nachgewiesen. Später wurde er zunächst in der ästhetischen Theorie (Adolf Zeising) und dann auch in künstlerischer, architektonischer und kunsthandwerklicher Praxis als ein ideales Prinzip ästhetischer Proportionierung bewertet.

Eine Spezialität von Hupke ist die Auseinandersetzung mit dem Thema „Goldener Schnitt“ - dem Inbegriff von Harmonie und Ästhetik. „Bei der Beschäftigung mit der ‚idealen Proportion’ reizt mich besonders ihre geometrische Herleitung“, erklärt Hupke.

 

Wie arbeitet Ernst Hupke konkret?

Nach Frau Dr. phil. Christl Kammerl-Baum  bildet Stahlblech als Ausgangsmaterial für Ernst Hupke einen Kontrapunkt zum Holz. Er biegt diese Stahlbleche mit Hilfe einer Rundwalze oder unter Einwirkung von Hitze (z.B. mit einer Lötlampe) nach seinen Vorstellungen und beugt sich dabei immer wieder bewusst dem Material, das in einem kommunikativen Prozess mit ihm seine Form entfaltet. Das Biegen ist ein kontrollierter Vorgang mit unkontrolliertem Ergebnis.

Die Oberflächen seiner Stahlskulpturen und den Bronzegüssen behandelt Ernst Hupke mit dem Schweißgerät, Lötmetallen und Ölen. Diese heiß behandelten rauen, farbig schillernden Oberflächen stehen in Kontrast zu anderen kühlen, glatt polierten, hochglänzenden Oberflächen.

Ernst Hupke bezieht dabei den Betrachter ein, er rechnet mit dem Auge des Betrachters, das ihn bei der Suche nach der perfekten Ansicht begleitet. Im Augenblick der Betrachtung entsteht eine übergeordnete Sichtweise und damit eine neue Erkenntnis. Der Betrachter ist bei mehrteiligen Skulpturen explizit aufgefordert mitzuwirken und die einzelnen Teile in immer wieder neue spannende Zusammenhänge zu stellen.

 

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